
Der 1. Fortuna Wiener Neustädter SC gastiert am Samstag (17 Uhr) bei den SKU Amstetten Amateuren. Nach dem 2:0-Auswärtssieg bei den Admira Panthers wollen die Blau-Weißen ihre beeindruckende ungeschlagene Serie auf neun Spiele ausbauen und die starke Form auch im Mostviertel bestätigen.
Nach dem hart erarbeiteten 2:0-Erfolg bei den Admira Panthers wartet auf den 1. Fortuna Wiener Neustädter SC die nächste Auswärtshürde. Am Samstag, 10. Oktober, gastiert die Mannschaft von Cheftrainer Robert Weinstabl um 17 Uhr bei den SKU Amstetten Amateuren. Die Gastgeber haben als Meister der 2. Landesliga West den Sprung in die Landesliga geschafft, kämpfen aktuell aber noch mit der Umstellung auf das höhere Niveau und liegen derzeit am Tabellenende. Dass die Amstettner dennoch nicht unterschätzt werden dürfen, zeigte zuletzt das 1:1 bei der heimstarken Mannschaft aus Ardagger. Die Blau-Weißen reisen hingegen mit breiter Brust ins Mostviertel. Seit acht Spielen ist Fortuna ungeschlagen, zudem stellt man mit lediglich fünf Gegentreffern in neun Meisterschaftsspielen die beste Defensive der Liga. Entsprechend groß ist das Selbstvertrauen nach den starken Leistungen der vergangenen Wochen.
Cheftrainer Robert Weinstabl blickt auf den jüngsten Erfolg gegen die Admira Panthers zurück: „Es war sehr schwierig, zu unserem Spiel zu finden, denn die Panthers sind sehr intensiv angelaufen. Erst in der zweiten Halbzeit hatten wir deutlich mehr Spielkontrolle. Die Jungs haben es dann bis zum Ende richtig gut gemacht und das Spiel zwar spät, aber verdient gewonnen.“ Für die Partie in Amstetten erwartet Weinstabl erneut eine intensive Aufgabe: „Wichtig ist, dass wir das Spiel gegen die Panthers gut aufarbeiten und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Ich gehe wieder von einem sehr intensiven Spiel aus. Wenn wir allerdings so auftreten wie in der zweiten Halbzeit gegen die Panthers, dann werden wir auch aus Amstetten Punkte mitnehmen.“
Auch die aktuelle Tabellensituation genießt der Cheftrainer mit der nötigen Bodenhaftung: „Es ist eine schöne Momentaufnahme, aber auch nicht mehr. Die Jungs arbeiten extrem gut und sind sehr hungrig. Es freut mich, dass unsere Arbeit aktuell belohnt wird. Aber die Meisterschaft dauert noch 21 Runden.“ Personell müssen die Langzeitverletzten Anil Sakar, Sheqir Avdiu, Elias Tarzi, Martin Pajaczkowski und Elias Weidinger weiterhin passen. Positive Nachrichten gibt es hingegen von Tobias Meier, der nach seinem Einsatz gegen die Admira Panthers wieder vollständig fit ist. Auch eine Rückkehr von Jumai Jallow scheint möglich, nachdem er seit Montag wieder mit der Mannschaft trainiert.
SKU AMSTETTEN AMATEURE – 1. FORTUNA WIENER NEUSTÄDTER SC
Samstag, 10. Oktober
17 Uhr
Ertl Glas Stadion Amstetten